Das Festival

FIC 2026

Die 20. Ausgabe des Internationalen Clownbaret-Festivals, FIC 2026, kehrt vom 28. September bis zum 11. Oktober auf die Kanarischen Inseln zurück und bietet ein außergewöhnliches Programm mit 17 Ensembles und Künstlern von internationalem Spitzenniveau. Insgesamt 74 Vorstellungen und Aktivitäten laden Sie ein, das faszinierende Universum der Clowns und der Zirkuskunst zu entdecken, zu erleben und sich damit zu verbinden. Darüber hinaus werden wir 12 Gemeinden der Kanarischen Inseln bereisen, damit die Magie des Festivals jeden Winkel erreicht.

Ein Programm, das darauf ausgelegt ist, Zuschauer jeden Alters zu überraschen, zu begeistern und zum Lachen zu bringen. Wir feiern gemeinsam mit euch die Kunst des Clowns und des Zirkus mit Shows von höchster Qualität, präsentiert von Künstlern aus Deutschland, Italien, Großbritannien und Frankreich sowie großen Namen der nationalen Szene und Talenten von unseren Inseln. Und wir lassen das Cabaret FIC wieder aufleben – mit einem Auftritt aller Künstler, die zu diesem großen Fest kommen. Lass dir das nicht entgehen!

GESCHICHTE

Das FIC öffnet seine Türen, um Ihnen die Talente der Clown- und Zirkuskünstler näherzubringen, die Jahr für Jahr Teil seines Programms auf den Kanarischen Inseln sind. Ihre Bühnenvorstellungen offenbaren eine außergewöhnliche Vielfalt an Disziplinen, die vom Bewegungstheater und der Pantomime bis hin zu Musik, Zauberei, Jonglage und Akrobatik reichen und einen umfassenden Einblick in die Welt des Zirkus bieten.

Das 2006 ins Leben gerufene FIC entstand als Reaktion auf die geringe Präsenz von Clownerie und Zirkus im Kulturprogramm der Inseln, sowohl in Theatern als auch auf Festivals. Seitdem ist seine Entwicklung eng mit der Arbeit von Lasal verbunden, der Produktionsfirma, die das Projekt ins Leben gerufen hat und als treibende Kraft fungiert. Ihr Engagement und ihre Vision waren entscheidend dafür, das Festival im Laufe der Zeit zu etablieren. Unter der künstlerischen Leitung von Brian Rodríguez, einem professionellen Clown, hat sich das Festival zu einer wichtigen Plattform entwickelt, um den Kanarischen Inseln die Arbeit internationaler Künstler näherzubringen, die sich dieser uralten Disziplin widmen.

Dank des langjährigen Engagements von Lasal hat sich das Internationale Clownbaret-Festival als fester Bestandteil des Kulturkalenders im Oktober etabliert und bringt jedes Jahr Publikum und Künstler rund um die darstellenden Künste zusammen.

Als Vorreiter auf seinem Gebiet in der kanarischen Kulturszene ist es dem FIC gelungen, neue Wege im künstlerischen Angebot der Inseln zu erschließen. Seine Präsenz sowohl in Theatern als auch auf der Straße sowie ein Programm, das sich über verschiedene Regionen erstreckt, haben dazu beigetragen, die Kunst des Clowns und ihre vielfältigen Ausdrucksformen in Theater, Zirkus und Film zu würdigen.

Zu den Höhepunkten des Festivals zählt der Auftritt, der leider der letzte des Meisters Carlo Colombaioni war, der für seine Zusammenarbeit mit Federico Fellini im Film „Il Clowns“ bekannt ist. Darüber hinaus hat das Festival bereits verstorbene Größen der Clownkunst wie Monti oder Jango Edwards zu Gast gehabt, deren Wirken im Gedächtnis des Publikums weiterlebt.

Im Laufe seiner Geschichte hat das FIC namhafte Künstler aus dem In- und Ausland zusammengebracht, darunter Umbilical Brothers, Avner el Excéntrico, Les Founambules, Peter Shub, Carlo Colombaioni, Faemino y Cansado, Pepe Viyuela, Gardi Hutter, Tortell Poltrona, Laura Herts, Aga-boom, Leandre Clown, Pepa Plana oder Fraser Hooper, um nur einige zu nennen.

Das Festival wird durch Initiativen wie „Payasos en Ruta“ erweitert, die in Zusammenarbeit mit dem Cabildo von Teneriffa und verschiedenen Gemeinden sowie mit Institutionen auf La Palma und La Gomera entwickelt wurde. Dieses Rahmenprogramm ermöglicht es, Vorstellungen, Workshops, soziale Clown-Aktionen und familienfreundliche Angebote in andere Ecken des Archipels zu bringen. All dies ist möglich dank des Engagements des Lasal-Teams, der beteiligten Fachleute und der Unterstützung durch öffentliche und private Einrichtungen, die dieses Kulturprojekt fördern.

In früheren Ausgaben...

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